Die Industrie scheint einen Weg gefunden zu haben, Röstkaffee mit Zuckersorten zu strecken. Die Blogkollegen warnen hier und hier vor Onko und Eduscho, welche bis zu 12% Kaffee mit Zucker ersetzen. Der Preiskampf schlägt nun auch bei großen Kaffeemarken auf die Qualität. Nicht nur wurden die Deutschen über die letzten Jahre erzogen, minderwertigen Röstkaffee, der nicht mehr aus reinem Kaffeesorten sonder aus billigen Mischungen von minderwertigen Sorten besteht, zu trinken – und der Geschmack lässt heute wirklich zu wünschen übrig, auch bei einer so großen Marke wie Tchibo. Ich habe gerade eine Packung Milde Sorte an Tchibo (bis jetzt ohne Antwort) mit schlechtem Geruch und bitterem Geschmack an die Qualitätskontrolle gesandt. Aber wer sowieso seinen Kaffee süßt…
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3 Kommentare
Wir haben festgestellt, dass das
Aroma bei Eduscho ganz enorm bei
der gleichen Menge z.B. 5 “Lot”
= 5 Tassen nachgelassen hat.
Man müßte jetzt schon 6-7 Lot in
die Kaffeemaschine einfüllen, um
den gleichen Geschmack zu erreichen…unglaublich
E.Richter/M.Pretzel
Ist das jetzt wirklich dein ernst? Ich wusste nicht das man Kaffee echt mit Zucker strecken kann, aber wenn die das machen, ist es eigentlich nicht hinnehmbar und man kann doch mit Sicherheit etwas dagegen tun, oder etwa nicht?
Ich bin auch fassungslos. Kein Wunder, dass Deutschland nicht als Kaffeenation gilt. Ist das denn gesetzlich überhaupt erlaubt? Das müsste doch dann auf der Packung gekennzeichnet sein. Und wenn nicht, dann ist das doch verboten. Meine Oma ist Diabetikerin, die muss so etwas wissen. Es ist einfach unerhört.
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